Spannungen diplomatischen nach…

Posted by admin - November 21, 2014

Dem Brasilianer Marco Bogenschütze Cardoso Moreira im juni 2004 bei einer anhörung vor gericht in Tangerang, in der nähe von Jakarta. Brasilien berief seinen botschafter nach ausführung, sonntag, 18. januar 2015 für drogenhandel.

Die ausführung von fünf ausländern in der todeszelle in Indonesien nach der weigerung des präsidenten Joko Widodo, die begnadigung führt zu einem sturm diplomatischen und trübt das bild verteidiger der menschenrechte des neuen staatsoberhaupts. Die verurteilten, die drogen -, vier männer (ein Brasilianer, ein Niederländer, zwei Afrikanischen Malawi und Nigeria) und eine frau (Vietnamesische), zusätzlich zu einer Indonesischen wurden erschossen, kurz nach mitternacht, am sonntag, 18.

Brasilien war das erste land, zu reagieren und zeigen sie ihre enttäuschung, an seinen botschafter. Ein sprecher der brasilianischen präsidentin Dilma Rousseff hat gezeigt, dass diese letzte war « bestürzt und empört ». Sie war persönlich beim chef der staatskanzlei indonesisch, um ihn zu bitten, zu sparen, Marco Bogenschütze Cardoso Moreira, 53 jahre alt, wurde im jahr 2004 in Jakarta, in den besitz von kokain. « Die anwendung der todesstrafe abgelehnt wird, zunehmend auch auf internationaler ebene, wird schwerwiegende auswirkungen auf die beziehungen zwischen unseren beiden ländern », sagte der sprecher von brasilien. Brasilia berief seinen botschafter in Jakarta.

Keine kronzeugenregelung

Die niederlande haben auch reagierte auf die ausführung ihrer staatsangehöriger, Ang-Kiem-see Soei, 62 jahre, eine Indonesische ursprüngliche biotope, die festgenommen worden war, im jahr 2003, ihm auch für drogen. Der außenminister Bert Koenders anvertraut hat, seine « trauer » in einer pressemitteilung fest, dass die ausführung sonntag « setzte den schlusspunkt dramatische jahre der unsicherheit seiner familie. Der könig Willem-Alexander und der premierminister Mark Rutte waren beide mehrmals bei Joko Widodo, indem sie « alles mögliche», um zu verhindern, dass der verurteilte oder vergangenheit mit den waffen. Den Haag hat auch daran erinnert, seinen botschafter.

die fünffache leistung ist doch keine überraschung. Kurz nach der installation der präsidentschaft indonesischen im oktober 2014 soll das neue staatsoberhaupt hatte die dinge klar : es gäbe keine kronzeugenregelung für menschenhändler. Ihm zufolge ist die todesstrafe ist eine « schock-therapie » im rahmen der kampf gegen den drogenhandel. Nach den ausführungen, schrieb er auf seiner seite Facebook, könnte es sein, keine « halben sachen » im kampf gegen das drogenproblem in seinem land.

de-facto-Moratorium

Was mehr ist überraschend hingegen ist, dass ein präsident an die macht kam, mit einem ruf als verteidiger der menschenrechte sei, wer erholung auf spektakuläre art und weise der zyklus der ausführungen : ab 2008, Indonesien eingeführt hatte ein de-facto-moratorium über die anwendung der todesstrafe, bis 2013, dem jahr, in dem vier personen wurden fusillées. Aber keine hinrichtung stattgefunden hatte, im jahr 2014, trotz der tatsache, dass 60 verurteilt todesstrafe für drogenhandel – die hälfte von ihnen ausländer – warten in der todeszelle in Indonesien.

Joko Widodo, 53 jahre alt, gewann die wahlen im juli 2014 erworben, als ehemaliger gouverneur von Jakarta, ruf administrator effiziente und einwandfreie redlichkeit. Der erste präsident von Indonesien post-diktatorischen gehören zu einer generation, die politiker, die nicht im zusammenhang mit der schmerzhaften vergangenheit der archipel – präsident Suharto wurde zum rücktritt gezwungen, im jahr 1998, er pflegt sein image als führer « in der nähe des volkes ».

ende jahr, während er sich vorbereitete, aufzufliegen, Singapur, um für besuch bei seinem sohn, der dort studiert, die reisende am flughafen von Jakarta gesehen haben, éberlués, den präsidenten und seine frau der schlange am schalter der economy-klasse… In einem land, wo die politiker haben nie das gefühl zu verzichten, ihre privilegien der fall hatte für aufsehen, auch wenn einige hatten sich schnell zu kündigen charakter populistisch.

Die unbeugsamkeit des präsidenten gegenüber der todesstrafe wird in jedem fall fendillé das bild-symbol des demokratischen präsidenten : « Joko hat gegen den geist der menschenrechte in unserem land », beschuldigte Hendardi, leiter des o setara Institute, eine organisation zur verteidigung der menschenrechte. Die todesstrafe « nützt nichts, sagte er zu dem schluss, und hat keinen abschreckenden effekt auf die menschenhändler ».

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