Sicherheit im strassenverkehr…

Posted by admin - November 25, 2014

Die senkung von 90 auf 80 km/h über das netzwerk sekundäre erfahrenen 2015.

Die senkung von 90 auf 80 km/h die zulässige höchstgeschwindigkeit auf der netzwerk-sekundäre erfahrenen 2015 auf eine begrenzte anzahl von straßen. Das ministerium des innern, Bernard Cazeneuve, hat bestätigt, mittwoch, 3. dezember, in der mitglieder des Rates für nationale sicherheit im straßenverkehr (CNSR), vor einer sitzung dieser beratenden instanz vorgesehen montag, 8. dezember.

Der exekutive zögert seit monaten bei der umsetzung dieser maßnahme, explosive, da sie sehr unbeliebt, würde nach ansicht der experten sparen « in der größenordnung von 350 bis 400 menschenleben pro jahr ». Aber der jüngste anstieg der verkehrstoten auf den straßen erhöhte den druck.

Offiziell ist die siebte plenarsitzung des CNSR, montag, soll sich nicht auf die mortalität im jahr 2014, und die endgültigen zahlen sollen bekannt sein, dass anfang januar 2015. Aber sie werden in alle köpfe, da « jeder weiß, dass sie schlecht werden », sagt Armand Jung, präsident der beratenden versammlung und abgeordneter (PS) Bas-Rhin.

Anstieg der zahl der verkehrstoten im jahr 2014

Zum ersten mal seit zwölf jahren, der abwärtstrend umkehren wird. 18. november, gab es in der tat 2 815 toten, bereits 112 mehr als in den ersten zehn monaten des jahres 2013. Nach jahren der kontinuierlichen rückgang, im jahr 2014 sollte so markieren ein anstieg der zahl der im straßenverkehr, auch wenn die bilanz bleibt besser als 2012 und in den vorhergehenden jahren.

Nur oder fast der verein 40 Millionen autofahrer versucht, eine wiedergabe optimistische bilanz : « Wir kennen die zweitbeste jahr in der geschichte der statistik straßen -, nach 2013 », sagt Pierre Chasseray, delegierter der regel, die befürchtet, dass schlechte zahlen « dienen als vorwand für die stärkung der repression ».

Die mitglieder des vorstands der CNSR haben, so traf der minister des innern, Bernard Cazeneuve, mittwoch, 3. dezember, um über diese schlechten ergebnisse. « Der minister ist sich dessen bewusst, und es wird eine reihe von maßnahmen im monat januar 2015 », sagt Jung. Es sollte insbesondere die art und weise erklären, wie wird die durchführung der erprobung der rückgang der geschwindigkeit auf den strassen bidirektionale ohne trennzeichen (median, mit dem er sich grundsätzlich am 16.

Bei diesem treffen mit dem minister, Chantal Perrichon, präsidentin der Liga gegen die gewalt im straßenverkehr, und dr. Philipp Lauwick, präsident der kommission « alkohol, drogen geschwindigkeit » des CNSR, haben wieder beklagt, dass die regierung es nicht nach der stellungnahme des CNSR, wurde eine weit verbreitete rückgang der geschwindigkeit auf das gesamte netzwerk.

Maßnahmen für radfahrer

Montag, weit weg von diesen themen polemiken, die CNSR konzentrieren, die über die maßnahmen, die zu ergreifen sind, um die radfahrer. Er empfiehlt den kopfhörer-anschluss, ohne jedoch das verlangen, den studien, die zeigen, dass er schützt vor kopfverletzungen, aber er schreckt die radfahrer ihr fahrrad. Er empfiehlt eine erprobung der herabsetzung der geldbußen, wie dies bereits in Straßburg, sowie die freigabe von bestimmten räumen mit fußgängern.

Herr Lauwick ist der auffassung, dass sich darum zu kümmern, wie themen, in denen sie zu leben langfristig, das ist wie « es ist so, wie vor ein opfer herzinfarkt, man kümmerte sich zunächst seine warze ». Als Frau Perrichon, fordert er nun offen: « wozu das CNSR ». Herr Jung wenden, also an den minister eine zusammenfassung der empfehlungen, die er gemacht hat, seit zwei jahren, und stellt die frage nach deren überwachung. Er befasst sich insbesondere mit der entwicklung der éthylotests wegfahrsperre, wird empfohlen, den 29. november 2013. Die justizbehörde kann theoretisch zu verpacken, das recht auf die durchführung der installation dieser systeme in die fahrzeuge. Aber in der praxis sind sie es nicht macht, weil anerkannten einrichtungen im zuständigkeitsbereich des jeweiligen gerichts.

Die mangelnde umsetzung der empfehlungen der CNSR ist zum teil durch das platzen der politik der verkehrssicherheit zwischen den verschiedenen ministerien. Dieser zerfall angeprangert wurde im juli in einem bericht, blieb vertraulich, inspection générale de l ‚ administration, verfasst unter der leitung von Marianne Bondaz. « Das gerät ist zerstreut zwischen den verschiedensten akteuren », schreibt sie. « Wenn die steuerung befindet sich nicht auf der höchsten ebene des Staates, ist die haftung verdünnt, und die delegation der sicherheit und verkehr straßen-strafe zu verhängen, die ihre prioritäten ». Sie bedauert das fehlen der interministeriellen arbeitsgruppe « seit drei jahren ». Sie ist der ansicht, dass es « mindestens einmal pro jahr ».

Frankreich hinter seinen europäischen nachbarn

mit Diesem bericht über die bewertung der politik im bereich der straßenverkehrssicherheit erklärt, dass« im hinblick auf die ergebnisse unserer nachbarn, der fortschritte in bezug auf die mortalität im straßenverkehr) sind noch möglich, Frankreich liegen hinter dem Vereinigten Königreich, die niederlande, Deutschland oder der Schweiz ». Auch die statistiken lassen keine richtige erfassung der anzahl der schwerverletzten, betont er.

Er bietet spuren « optimierung » im bereich der « feststellung von straftaten», wie die überprüfung, dass die fahrzeuge flashés durch die blitzer sind gut versichert (nur möglich, indem das system, registrierung und die dateien versicherungen). Es wird auch empfohlen, mehr verbalisations on-the-fly oder per video.

Er fügt hinzu, dass « die akzeptanz der politik im bereich der straßenverkehrssicherheit einhergehen muss eine klare information und begründete korrigiert falsche informationen verbreitet, insbesondere über das Internet ». Unter diesen ideen, die gemeinhin colportées, die « blitzer wären die pumpe geld vom Staat ». Gold-die einnahmen der kontrolle sanktion automatisierten (0,8 milliarden euro) deutlich unter den kosten der politik im bereich der straßenverkehrssicherheit (8 milliarden euro) und den kosten der sicherheit im straßenverkehr (20 milliarden euro mindestens).

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