Nein, die duelle PS-FN verursachen keine aufbäumen r zöllner

Posted by admin - Dezember 30, 2014

die SP und Die FN treffen sich am sonntag, dem 8. februar in die zweite runde der legislative, teilweise in der 4. division des Doubs. Der kandidat der UMP kam dritte position, wurde beseitigt. Seine partei verabschiedete politische büro, dienstag, 3. februar, wird die position des « weder-noch » : « UMP aufruf an alle, diejenigen, die erkennen sich in ihren werten zu äußern, doppel-widerspruch aufhebt, weiß oder unterlassen. » Aber angesichts der geringen reserve stimme (nur acht punkte), das verhalten der wähler UMP wird entscheidend für das endgültige ergebnis der wahl.

Lesen : « Weder-noch », front républicain verstehen): das unbehagen der dax gegenüber dem FN

Laut einer umfrage des Ifop für Die tageszeitung le Figaro veröffentlicht am dienstag, 3. februar, bei duell FN-PS, 30 % sympathisanten UMP pencheraient zugunsten des kandidaten frontiste, 20 % würden den sozialisten und 50%, wenn sie nicht machen, oder wählen weiß. Diese zahlen sind mit vorsicht, denn es gibt in wirklichkeit nur wenig literatur zu diesem thema.

Ein seltener fall

Es gibt in der tat wenige beispiele für duelle FN-PS in der zweiten runde der parlamentswahlen. Seit 2002 werden die beiden parteien sich wieder ein kopf-an-kopf-25 mal mehr als 1 700 wahlen (knapp 1,5% der fälle). Man konnte beobachten, wie auseinandersetzungen in 6 bezirke im jahr 2002, eine einzige 2007 – mit Marine Le Pen in pas-de-Calais, – und 18, 2012.

jedes mal, die linken endes. Die vorsitzende des Front national, wurde in der nähe der sieg in Hénin-Beaumont im jahr 2012, indem 49,89 % der stimmen im zweiten wahlgang.

Es ist jedoch das erste mal, dass der fall in einer gesetzgebenden teilweise. Zum vergleich: die rechts gelangt ist, vier mal gegen den FN in der zweiten runde eine partielle seit 2012, um so viele siege.

Kein aufbäumen republikaner

Die idee, dass die anwesenheit des Front national in der zweiten runde würde massiv wähler nichtwähler zu mobilisieren, in die urnen, um entgegentreten, ist falsch. Die teilnahme hat sogar tendenziell leicht fallen, die zwischen den beiden türmen. Im jahr 2002 war gesunken, mit durchschnittlich 5,2 punkte in den betroffenen wahlkreisen, zu ergänzen, der rückgang der klassischen beteiligung beobachtet in der zweiten runde der parlamentswahlen. Für 2012 senkte d’1,1 prozentpunkten im vergleich zum durchschnitt der 18-duelle FN-PS.

die entwicklung Der wahlbeteiligung zwischen den beiden türmen der bundestagswahl.

Im jahr 2012, es stieg nur in drei fällen, druckerzeugnisse, die jeweils eine besondere dimension. Man konnte beobachten, insbesondere einen sehr leichten anstieg in der 11. bezirk des pas-de-Calais (+ 1,6 prozentpunkte). Die medialisierung der kampf zwischen Marine Le Pen, Jean-Luc Mélenchon und der kandidat der sozialisten, Philippe Kemel, konnte spielen. Auch wenn es letztlich am wenigsten bekannte der drei kandidaten, die sie mitgenommen hat.

Der sechsten wahlkreis Mosel war auch bekannt, dass ein (sehr) leicht besser in der beteiligung (+0,3 prozentpunkte). Hier noch mal die scheinwerfer hatten, wurde die abstimmung mit der anwesenheit in der zweiten runde von Florian Philippot, der stellvertretende vorsitzende des FN gewöhnt hochebenen, die im fernsehen übertragen und besiegt, der sozialistischen Laurent Kalinowski.

Die teilnahme war schließlich um 2,3 prozentpunkte im 16 bezirk in Bouches-du-Rhône, wo Michel Vauzelle, der sozialistische präsident der region PACA, gegen die frontiste Valérie Laupies. Der kandidat der UMP, Roland Chassain, war zurückgenommen zugunsten der extremen rechten. Was nicht verhindert hat der sieg der linken.

die progression der linken, die sich erodiert

In den 18 wahlen 2012, PS stieg im durchschnitt von 8% über dem FN in der zeit zwischen den beiden türmen. Im pas-de-Calais, der sozialistische kandidat hatte sogar geschafft, zu überwinden, seine 19-punkte-rückstand gegen Marine Le Pen.

Doch im laufe der jahre ist dieser vorteil der linke scheint sich mehr und mehr verloren. Im jahr 2002 die kandidatinnen und kandidaten der linken gegraben hatten im durchschnitt mit einem vorsprung von 22 punkten gegenüber dem FN in der zeit zwischen den beiden türmen. 2007, Marine Le Pen verloren hatte 13 punkte auf der sozialistische kandidat. 2012 nur noch 8 punkte.

Diese abstimmungen zeigen aber auch, dass außerhalb der linken, die reserven stimme des PS schwinden : er verdiente im schnitt 10 punkte in die zweite runde, bezogen auf die summe der stimmen der linken seite der ersten tour im jahr 2002, im jahr 2012 mehr als 4 punkte. Die situation sollte sich nicht verbessern, im Doubs, wo der rest der linke kräfte (radikalen linken, umweltschützer) haben zusammen nur 8% der stimmen im ersten wahlgang, es ist also viel weniger als der durchschnitt der vorangegangenen duelle (19,8 %).

In der gleichen zeit, die FN schreitet in seiner fähigkeit, zu sammeln, mehr breit als basis des ersten runde. Wenn er gesammelt hat, im durchschnitt fast so viele stimmen, 2012, dass im jahr 2002 in der ersten runde (23% im vergleich zu 22,4 % in den wahlkreisen, in der kategorie duelle PS-FN), um mehr in die zweite runde im jahr 2012 : + 16 punkte im durchschnitt mit + 12 punkte in 2002.

Diese zahlen report stimmen sind jedoch auf die leichte schulter nehmen. Der wählerinnen und wähler der linken seite können finden sie auf der FN oder personen, die nicht stimmten im ersten wahlgang können wählen, zu den urnen zu gehen. Eine studie, die von Der Welt nach der legislative, teilweise Lot-et-Garonne 2013 gezeigt hatte, dass fast ein viertel der wähler der zweiten runde hatte nicht gestimmt hat im ersten. Jedoch, wenn duell der trend der verschiebung der stimme von rechts schien günstig für den FN als PS 2012. Die wahl am sonntag in der Doubs, geben neue erkenntnisse über das verhalten der wählerinnen und wähler der UMP bei duelle PS/FN.

Leichten vorsprung der kandidat der sozialisten in einer umfrage

Eine umfrage des Ifop-Fiducial veröffentlicht am donnerstag, 5. februar von stern.de und Süd-Radio gibt eine kurze vorsprung in der sozialistische kandidat, Frédéric Barbier (53 %) gegenüber der frontiste Sophie Montel (47 %). Erreicht bei einer stichprobe von 801 personen, prophezeit er eine stimmenübertragung fast gleich der wähler der UMP in der PS (26 %) und FN (24 %), die verbleibende hälfte er sich in die nichtwähler.

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